Praxis für Geistiges Heilen
Es gibt noch Wunder 

Häufige gestellte Fragen


Für wen ist die Geistige Wirbelsäulenaufrichtung geeignet?

 Die Herstellung der „Göttlichen Ordnung“ - die original Geistige Wirbelsäulenaufrichtung nach Anne Hübner – eine der bedeutendsten Geistheilerinnen der „Neuen Zeit“ verdeutlicht, dass die Behandlung und ihre Auswirkungen geistiger Natur sind und somit auch weit über die Wirbelsäule und den Körper hinausgehen.

Da somit nicht nur Schiefstände der Schultern, der Becken und der Wirbelsäule ausgeglichen werden, braucht diese großartige und allumfassende Heilhilfe jeder Mensch, unabhängig von Alter, egal ob und welche Symptome vorliegen, wie fortgeschritten oder schwer die Erkrankung ist.

Auf der physischen Ebene ist die Behandlung vorbeugend für Kinder, Jugendliche und Erwachsene bis ins hohe Alter.

Bei Kindern und Jugendlichen konnte immer wieder festgestellt werden, das mit der Begradigung (Aufrichtung der Wirbelsäule) gleichzeitig die Konzentrationsfähigkeit, die Leistungsfähigkeit (in der Schule) und insbesondere auch die Lebensfreude angestiegen waren. Dies ist nicht verwunderlich, da erst mit der Begradigung die Energie im gesamten Körper fließen kann.


Die Aufrichtung richtet sich von daher ausdrücklich an alle Menschen (egal ob krank oder gesund, ob Sportler oder Nichtsportler etc.) da sie präventiv wirkt und die Lebensenergie des Menschen verstärkt.


Neben den rein körperlichen Veränderungen bewirkt die Aufrichtung jedoch auch, dass das im Menschen innenwohnende Potential geweckt und gestärkt wird.


Die Herstellung der „Göttlichen Ordnung“ hilft auch bei seelischen Leid, in Lebenskrisen, bei Beziehungskonflikten u.s.w.; weil der göttliche Geist allumfassend und grenzenlos heilt.

 

 


Hilft das denn auch bei mir?

 Warum nicht? Es kommt immer auf einen Versuch an! Bis jetzt konnte die Wirbelsäulenaufrichtung jedem helfen!

 Wie weit die Hilfe geht, hängt immer davon ab, wie geschädigt der Mensch durch Unfälle oder Operationen ist. Aber helfen und verbessern kann man in jedem Fall durch die Geistheilung und bis heute hat sie bei jedem funktioniert und Linderung gebracht.




Kann man die Heilung versprechen?

 Man kann Heilung erwarten, aber versprechen darf man sie nicht. Weltliche und geistige Gesetzte verbieten dies. Ein Mediziner darf und kann auch nicht vorhersagen, ob ein Medikament oder eine Operation bei Ihnen hilft. Ein Geistheiler darf es genau so wenig, denn er obliegt denselben rechtlichen Bestimmungen.


Jeder Mensch ist einmalig und hat seine eigenen Lebensumstände, die man nicht alle bei der Aussage „ob es heilt“ mit einbeziehen kann. Wer ungesund lebt, falsch isst und schädlich denkt, muss zunächst selbst etwas zur Heilung beitragen, sonst hat es auch der Heiler schwer.


Allerdings unterscheidet sich hier die Geistheilung erheblich von der weltlichen Medizin. Bei der Geistheilung wirkt der Geist, hier wirkt Gott durch den Heiler und nicht der Heiler als Mensch. Der Geist weiß immer genau, was zu tun ist, und macht alles stets zum Guten und zum Besten des Betroffenen – soviel und soweit der Mensch es zulassen kann und wenn die Person offen ist für die Behandlung, ist auch immer etwas möglich.


Daran glauben muss man nicht unbedingt, aber man muss einverstanden sein, das genügt. Die Ungläubigen und Skeptiker, die von ihrer Familie nur mühsam zu einer Behandlung überredet wurden, sind anschließend häufig die besten Befürworter und am stärksten begeistert.



Gibt es Nebenwirkungen u.ä.?

Bei der Geistigen Wirbelsäulenaufrichtung gibt es keine Nebenwirkungen, Erstverschlimmerungen oder eine missglückte Anwendung durch den Fehler des Therapeuten. Bei dieser Heilmethode wirken höhere intelligente Kräfte, die weit mehr Wissen und Verständnis für die Lebenssituation des Patienten haben, als sich der Mensch in seinem eingeschränkten Bewusstsein vorstellen kann.



Was unterscheidet die Geistige Wirbelsäulenaufrichtung von herkömmlichen Therapiemethoden?

Die Begradigung ist keine Einrenktechnik des Beckens oder der Wirbelsäule. Sie geschieht ohne Berührung allein durch die Kraft des Geistes!

Der Beckenschiefstand, die verrenkten Wirbel, die Skoliose sind nur Symptome und solange man lediglich versucht dort zu manipulieren und einzurenken, hat man keinen dauerhaften, allumfassenden Erfolg. Oft wird beim Einrenken ein Wirbel eingerenkt, während zugleich andere sich ausrenken, da die Gesamtstatik durch die Behandlung verschoben wurde und die Ursache unberührt blieb.


Nur nach der Herstellung der Göttlichen Ordnung können die Becken und die Wirbel für immer eingerenkt bleiben, weil die geistigen Blockaden, die das bisher verhindert haben, aufgelöst worden sind.



Wie oft muss ich begradigt werden?

 Die Begradigung macht man 1x und sie hält ein Leben lang. Was von Gott gegeben ist, hält für alle Zeit. Sie kann nicht, braucht nicht und wird auch nicht wiederholt. Sie ist immer perfekt. Jeder, der etwas anderes behauptet, spricht nicht von der Original Geistigen Wirbelsäulenaufrichtung nach Anne Hübner.


Meine Beine sind gleichlang, brauche ich die Begradigung? Ich komme nicht wegen dem Rücken, sondern wegen einer anderen Krankheit.

Die Begradigung hat nicht mit manuellen Techniken oder mit Methoden, die sich ein Mensch ausgedacht hat, zu tun. Es ist eine reine Geistheilung und auf der Welt einzigartig. Sie kann jeder gebrauchen. Es wird immer besser, egal, was man für einen Zustand mitbringt.


Kann man nach der Aufrichtung wieder Probleme bekommen?

Man lebt seinen freien Willen. Wenn man sich falsch ernährt, raucht, trinkt, sich vergiftet, körperlich überlastet, über seine Grenzen geht, kann man natürlich wieder Probleme bekommen.

Aber keine Probleme mehr, die von einer falschen Statik herrühren und da die Intuition nach der Aufrichtung verstärkt ist, macht man auch nicht mehr so viel falsch.



Soll ich mein Korsett, Einlagen, Zahnschiene nach der Aufrichtung noch weiter tragen?

Alles, was nach Maß gefertigt ist, passt nicht mehr nach der Wirbelsäulenaufrichtung, weil sich die Statik verändert hat. Wenn diese Hilfsmittel noch nötig sind, sollten sie neu angepasst werden.

 

 


 

aus:
Geistige Wirbelsäulenaufrichtung
6. Auflage, S. 104 ff.
Tanja Aeckersberg - FITMIT-Verlag

 

 

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